Lübeck – Hitze, Wasser – und die Thomas-Mann-Straße

Es ist schon eini­ge Zeit her, dass ich in Lübeck war, dort, wo die Vor­fah­ren der Fami­lie von Tho­mas Mann lan­ge ansäs­sig waren, wo er selbst, wo Hein­rich und sei­ne vier Geschwis­ter gebo­ren und auf­ge­wach­sen sind, und wo eine Stra­ße nach ihm benannt ist. Im Som­mer 2019 war das. Jetzt, 2024, wo die Rea­li­sie­rung des Denk­mals in greif­ba­re Nähe rückt, inklu­si­ve des Stra­ßen­schil­des aus Lübeck, ver­su­che ich, anhand mei­ner Noti­zen und Erin­ne­run­gen den Auf­ent­halt zu rekonstruieren. 

„Lübeck – Hit­ze, Was­ser – und die Tho­mas-Mann-Stra­ße“ weiterlesen

Gewichtige Informationen – Erläuterungstafeln zu den Manns

Als Ergän­zun­gen zu den Stra­ßen­be­nen­nungs­schil­dern aus Mün­chen sind Tafeln fer­tig gewor­den, die Infor­ma­tio­nen zu den Mit­glie­dern der Fami­lie lie­fern und unter­halb der Schil­der ange­bracht wer­den. Zusatz­in­for­ma­tio­nen sind somit inte­gra­ler Bestand­teil des Denk­mals.
Die Tex­te lie­fern knap­pe Bio­gra­phien zu Tho­mas, Katia, Klaus, Eri­ka, Golo Mann und Eli­sa­beth Mann. Sie ent­stan­den in Zusam­men­ar­beit mit dem Kul­tur­re­fe­rat der Stadt Mün­chen, Abtei­lung Public Histo­ry (ehe­mals Insti­tut für Stadt­ge­schich­te und Erin­ne­rungs­kul­tur). Die tech­ni­sche Rea­li­sie­rung über­nahm das Bau­re­fe­rat München. 

Bis­lang gab es die­se Schil­der nur für Tho­mas, Klaus und Eri­ka Mann. Inso­fern lag es für mich nahe, alle Münch­ner Stra­ßen­na­men mit sol­chen Ergän­zungs­schil­dern zu ver­se­hen und um sol­che für Katia, Golo und Eli­sa­beth Mann zu ergänzen. 

Die Schil­der sind aus email­lier­tem Metall und daher im Ver­gleich zu ihrer Grö­ße (15 x 45 cm) ziem­lich schwer. Anlaß, die Schil­der auf eine Per­so­nen­waa­ge zu legen – und das Gewicht der Namen und Infor­ma­tio­nen zu testen.

Kilchberg – Ruhe, Leuchten und Narzissen

Viel­leicht ist es nicht schlecht, vom Ende, von der letz­ten Sta­ti­on der Manns her anzu­fan­gen. Eine Fahrt nach Zürich – und ins nahe­ge­le­ge­ne Kilch­berg, wo Tho­mas Mann, Katia, Eri­ka und Golo nach der Rück­kehr aus dem Exil in den USA ab 1952 wohn­ten und auf dem Fried­hof zusam­men mit Micha­el, Moni­ka begra­ben sind. Von beson­de­rem Inter­es­se: Die Leuch­te vor dem Wohn­haus, auf einer älte­ren Schwarz­weiß-Auf­nah­me in der Rowohlt-Mono­gra­phie über die Fami­lie Mann pro­mi­nent zu sehen, jedoch über Goog­le Street View nicht, eben­so­we­nig das Stra­ßen­schild „Eri­ka-Mann-Stras­se“ in Zürich, die es seit kur­zem gibt. Und Bil­der aus ande­ren Quel­len fin­den sich im Netz auch nicht – so bemer­kens­wert und wich­tig schei­nen die­se Stra­ßen­la­ter­nen und Stra­ßen­schil­der dann doch nicht zu sein, als dass sie foto­gra­fiert wür­den – viel­leicht sind die Schil­der auch viel zu neu. Die­se Lücken in der Bild-Ver­füg­bar­keit allein recht­fer­ti­gen bereits die Tour in die Schweiz!

Im Vor­feld, ver­mit­telt durch Andre­as Mar­ti, der in Zürich den Kunst­raum dienst­ge­bäu­de betreibt, Kon­takt mit Chris­toph Dos­wald, ver­ant­wort­lich für Kunst im öffent­li­chen Raum. Ihm schil­de­re ich mein Anlie­gen, und er schreibt auch gleich zurück: das Pro­jekt klin­ge span­nend; eine schö­ne Idee, die bio­gra­fi­schen Sta­tio­nen mit dem Mobi­li­ar des öffent­li­chen Raums zusam­men­zu­brin­gen. In der Pra­xis stel­le es sich mög­li­cher­wei­se etwas kom­pli­zier­ter dar, er kön­nen allen­falls in Sachen Zürich-Oer­li­kon hel­fen. „Was hin­ge­gen Kilch­berg betrifft, so liegt das polit-geo­gra­fisch nicht im unse­rem Ter­ri­to­ri­um.“ Hier begeg­net bereits ein Phä­no­men, auf das ich im Lauf der Recher­che immer wie­der sto­ßen wer­de: die Zahl der Zustän­dig­kei­ten und anzu­fra­gen­den Stel­len ver­grö­ßert sich von mal zu mal.

Hubert Kret­schmer, Ver­le­ger, Künst­ler und Samm­ler von Künst­ler­pu­bli­ka­tio­nen nimmt mich im Golf nach Zürich mit. Dabei ist auch Rai­ner Grü­ner, sei­ner­seits Samm­ler von Künst­ler­bü­chern. Ziel ist eine Aus­stel­lung in der Gra­phi­schen Samm­lung an der ETH (wo neben­bei auch der Nach­lass Tho­mas Manns betreut wird). Auf die­sem Kurz­trip kom­men ganz unter­schied­li­che Din­ge zusammen. 

Von der Aus­stel­lung mit der S‑Bahn nach Kilch­berg, am Züri­see gele­gen, etwa 20 Minu­ten fährt man, über die Stadt­gren­zen hin­aus. Der Bahn­hof strahlt Ruhe, Soli­di­tät und Kur­ortstim­mung aus, mit einer Kar­te des Sees, einer roten Holz­bank – und einer Arzt­pra­xis gleich daneben.

Da man in den Ort nach oben steigt, gibt es vie­le Trep­pen und Durch­gangs­si­tua­tio­nen. Auch damit hängt wohl das Bedürf­nis nach Abgren­zung und Pri­vat­heit zusam­men, aus­ge­drückt durch Zäu­ne und Schil­der. Aber auch sonst atmen die Anwe­sen eine gewis­se Abge­schlos­sen­heit.
„Ruhe, Ruhe und noch­mals Ruhe“ – so beschreibt Tho­mas Mann in einem Brief sei­ne Wün­sche. Man kann ver­ste­hen, war­um er hier­her­zog. Dazu kom­men See­blick und Kurortatmosphäre. 

Das Sana­to­ri­um in Kilch­berg, an dem man vor­bei­geht, lässt in Zusam­men­hang mit Tho­mas Mann unwill­kür­lich an den „Zau­ber­berg“ den­ken, auch wenn es sich nicht um eine Lun­gen­heil­an­stalt, son­dern eine Pri­vat­kli­nik für Psy­cho­the­ra­pie han­delt. Der Ort liegt eben­falls in der Höhe, sie­he auch den Namens­be­stand­teil „-berg“.

Das Stra­ßen­schild „Alte Land­stras­se“, wo die Manns wohn­ten, ist soli­de, mit einem Rand-Rah­men ein­ge­fasst, tief geprägt, wie ein Stem­pel, den es der Stra­ße und Umge­bung auf­drückt. Die Buch­sta­ben klas­sisch modern, schnör­kel- und seri­fen­los, schwei­ze­ri­sche Typo­gra­fie. Sie kon­tras­tie­ren mit dem Inhalt und bezie­hen sich auf die dama­li­ge moder­ne Gegen­wart. Das Schild mag aus den 1950er/60er Jah­ren stam­men, also als Tho­mas und Katia Mann hierherzogen. 

Aus etwa der­sel­ben Zeit dürf­te auch die Stra­ßen­leuch­te stam­men, die vor dem Haus Nr. 39 steht. Auf einem älte­ren Schwarz-Weiß-Foto ist sie zu erken­nen, und offen­sicht­lich noch die­sel­be. Die Bäu­me im Hin­ter­grund sind grö­ßer gewor­den, sonst hat sich nicht viel ver­än­dert. Die Gegen­wart hat ledig­lich in Form eini­ger Sti­cker auf dem Lam­pen­mast Spu­ren hin­ter­las­sen, eine geball­te Faust, „FCZ“ dar­un­ter, wohl eine Droh­ge­bär­de gegen den 1. FC Zürich, und „FCK NZS“, eben­falls auf drei Kon­so­nan­ten redu­zier­te Wör­ter, deren Sinn man leicht erschlie­ßen kann. Die­se Zeug­nis­se einer lin­ken Sze­ne hät­te man hier, im soi­gnier­ten Kilch­berg, nicht erwartet.

Die Leuch­te mit ihrem gebo­ge­nen Mast, lässt an eine schlan­ke Figur den­ken – nicht zufäl­lig die Bezeich­nung „Lam­pen­kopf“ -, die aus luf­ti­ger Höhe und Distanz auf die Stra­ße hin­un­ter­schaut.
Vor der Lam­pe auf der Stra­ße die schwar­zen Schrift­zei­chen aus Teer. 

Das Haus des „noto­ri­schen Vil­len­be­sit­zers“ selbst, breit, mit weit vor­ge­zo­ge­nem Walm­dach, umge­ben von hohen Bäu­men, Zaun und Hecke. Es ver­mit­telt Zurück­ge­zo­gen­heit, wirkt aber nicht abwei­send. Das ros­ti­ge Tor steht leicht offen, wie um hereinzubitten. 

Am Pfei­ler dane­ben eine Gedenk­ta­fel, die nüch­tern fest­stellt, dass hier die Fami­lie Tho­mas Mann wohn­te, und die ehe­ma­li­gen Bewoh­ner und die Jah­re ihres Auf­ent­halts auf­lis­tet: Tho­mas Mann 1954–1955, also kurz bis zu sei­nem Tod, Katia dann lan­ge, bis 1980, Eri­ka bis zu ihrem Tod 1969, schließ­lich Golo lan­ge 30 Jah­re. Das Under­state­ment, das nicht von Schrift­stel­ler­tum etc. erzählt, ähn­lich vor­nehm-lako­nisch wie die Grab­stei­ne der Fami­lie auf dem Kilch­ber­ger Fried­hof.
Eine abs­tra­hier­te Fami­lie als Plas­tik vor dem Ein­gang – weder groß noch künst­le­risch unbe­dingt wert­voll. Wohnt hier viel­leicht nach den Manns (wie­der) eine Fami­lie? Dar­auf deu­tet wei­ter hin eine Blu­men­scha­le mit Nar­zis­sen und einem quietsch­bun­tem Oster­ha­sen – ein Kon­trast zur sons­ti­gen gedämpf­ten Far­big­keit von Haus, Gar­ten und Straße. 

Das Gefühl von ste­hen­ge­blie­be­ner Zeit – in der Refle­xe der Gegen­wart aufblitzen. 

Konzept

Das Denk­mal für die Fami­lie Tho­mas Mann besteht aus Schil­dern von Stra­ßen, die nach Mit­glie­dern der Fami­lie benannt sind, und aus 15 Stra­ßen­leuch­ten. Die­se stam­men aus Mün­chen, aber auch aus ande­ren Orten der Welt, die mit der Fami­lie Mann in Bezug ste­hen, mit Tho­mas Mann, sei­ner Frau Katia und ihren Kin­dern Klaus, Eri­ka, Golo, Eli­sa­beth, Micha­el und Monika.

In Schil­dern und Leuch­ten spie­gelt sich die Inter­na­tio­na­li­tät der Fami­lie Mann wider, von Mün­chen aus­ge­hend, mit Lebens- und Wir­kungs­or­ten in Euro­pa, den USA und Süd­ame­ri­ka, gleich­zei­tig ihre welt­wei­te lite­ra­ri­sche Aus­strah­lung und Bedeu­tung. Dies ist auch anhand der unter­schied­li­chen Stra­ßen­be­zeich­nun­gen (Via, Rue, Rua…) ables­bar. Die Auf­stel­lung ori­en­tiert sich an der Lage der Orte zuein­an­der und bil­det eine ima­gi­nä­re Kar­te. Ange­spro­chen sind Aspek­te von Orts­ver­bun­den­heit, gleich­zei­tig Emi­gra­ti­on, Orts­wech­sel sowie grenz­über­schrei­ten­dem Welt­bür­ger­tum, wofür die Fami­lie als Bei­spiel gel­ten kann.

Die bau­li­che Fer­tig­stel­lung des Denk­mals ist für Frühjahr/Sommer 2024 geplant. 

Albert Coers: Aus­füh­rungs­Ent­wurf 2021, Per­spek­ti­ve, Zeich­nung: Flo­ri­an Froese-Peek


Aus­gangs­punkt sind Situa­tio­nen in Mün­chen, dem lang­jäh­ri­gen Lebens­mit­tel­punkt der Fami­lie. Hier gibt es inzwi­schen meh­re­re Stra­ßen und Plät­ze, die nach Mit­glie­dern der Fami­lie benannt sind, nach Eri­ka, Klaus, Eli­sa­beth, Golo. Jedoch lie­gen die­se an wenig fre­quen­tier­ten Orten, in Neu­bau­ge­bie­ten, an der Peri­phe­rie, sind so im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis wenig prä­sent. Die­se Schil­der, samt der Lam­pen, an denen sie befes­tigt sind, wer­den ins Zen­trum der Stadt gebracht, als Grup­pe ver­sam­melt und dadurch stär­ker sicht­bar. Es fin­det eine „Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung“ statt. Gleich­zei­tig ver­wei­sen Schil­der und Lam­pen zurück auf ihre ursprüng­li­chen Stand­or­te. Damit betont das Denk­mal den Bezug zu urba­nen Strukturen. 

Namen

Für Katia Mann, nach der bis­her kei­ne Stra­ße und kein Platz benannt ist, wird ein neu­es Schild geschaf­fen. Ange­bracht ist es an einer auf dem Platz vor­han­den­denen Leuch­te, die um weni­ge Meter ver­setzt und so in die Grup­pe der wei­te­ren Leuch­ten des Denk­mals ein­be­zo­gen wird.
Dies macht „Frau Tho­mas Mann“ stär­ker im Bezug zur Stadt sicht­bar, war sie doch gebür­ti­ge Münch­ne­rin und ent­stamm­te der jüdi­schen Fami­lie Pringsheim, die, wie die Manns, ihren Besitz ver­lo­ren und emi­grie­ren muss­ten. Die Benen­nung im Denk­mal nimmt vor­weg, was eigent­lich ein lang­wie­ri­ger Pro­zess wäre. Die­se Mischung von Rea­li­tät und Fik­ti­on ist auch Ver­weis auf lite­ra­ri­sche Ver­fah­ren, wie sie Tho­mas oder auch Klaus Mann praktizierten.


Leuch­ten

Neben Leuch­ten und Schil­dern aus Mün­chen, die erin­nern an Tho­mas, Eri­ka, Klaus, Golo Mann und Eli­sa­beth Mann Bor­ge­se, zei­gen wei­te­re die Spann­wei­te zwi­schen Euro­pa, Nord- und Süd­ame­ri­ka, stel­len Bezü­ge her.
Ein Stra­ßen­schild „Rue Tho­mas Mann“ stammt aus Paris und wird gemäß der dort übli­chen Anbrin­gung an der Wand der Sal­vat­or­ga­ra­ge zu sehen sein. Lübeck ist als Geburts­ort von Tho­mas Mann und Schau­platz von „Bud­den­brooks“ ver­tre­ten, mit einer Lam­pe vor der dor­ti­gen Tho­mas-Mann-Schu­le und einem Schild nach Tho­mas-Mann-Stra­ße. Aus Frank­furt stam­men Lam­pe und Schild vom Klaus-Mann-Platz, Stand­ort eines Denk­mals für ver­folg­te Homo­se­xu­el­le von Rose­ma­rie Trockel („Frank­fur­ter Engel“); damit ist ein Bestand­teil der Iden­ti­tät meh­re­rer Fami­li­en­mit­glie­der inbegriffen.

Rom ist mit dem Schild „Via Tho­mas Mann“ und Leuch­te prä­sent als Auf­ent­halts­ort von Tho­mas (und Hein­rich) Mann in jun­gen Jah­ren. Für den süd­ame­ri­ka­ni­schen Teil (Tho­mas Manns Mut­ter Julia stamm­te aus Bra­si­li­en) ste­hen Straßenlampe/Schild aus São Pau­lo.

Eine Leuch­te kommt dage­gen aus Nida/Nid­den in Litau­en, bevor­zug­te Som­mer­fri­sche der Fami­lie Mann, wo sie vor dem Feri­en­haus der Manns steht, heu­te Tho­mas-Mann Haus, ein Kul­tur­zen­trum und Muse­um. Sana­ry-Sur-Mer an der Côte d’Azur war ers­ter Ort der Emi­gra­ti­on in den 1930er Jah­ren. Von dort stammt eine Lam­pe, die für die Fami­lie ins­ge­samt steht, eben­so eine aus New York, in Nähe des Hotel Bedford (heu­te: Ren­wick), wo die Manns wie­der­holt wohn­ten. Ein Schild „Mann Av.“ aus New York steht für die Fami­lie und den Namen „Mann“ als Gan­zes, auch für Micha­el und Moni­ka, nach denen kei­ne eige­ne Stra­ße benannt ist. 

Auf Los Ange­les ver­weist eine Leuch­te. Dort ließ Tho­mas Mann 1942 eine Vil­la bau­en, die er bis zur Rück­kehr nach Euro­pa 1952 bewohn­te, und die heu­te als Tho­mas Mann House als Resi­denz­haus ein Auf­ent­halts­ort für Sti­pen­dia­ten und Ort kul­tu­rel­len Aus­tauschs ist. Eine Leuch­te aus Kilch­berg in der Schweiz stellt eine Bezie­hung her zum Wohn­ort von Tho­mas und Katia, auch von Eri­ka (nach der in Zürich eine Stra­ße benannt ist) und zuletzt Golo, der aber in Lever­ku­sen ver­starb, und an den dort eine Stra­ße erinnert. 

Recher­che­rei­sen an die jewei­li­gen Orte sind Bestand­teil des Pro­jekts, eben­so eine Buch­pu­bli­ka­ti­on, die Hin­ter­grund und Ent­ste­hung des Denk­mals doku­men­tiert, ver­mit­telt und ergänzt, auch um die aktu­el­len Situa­tio­nen der Stra­ßen­schil­der und Leuch­ten vor Ort.